Was mir im Moment so durch den Kopf geht...

Ich erlebe momentan viel, das mich überrascht und auch viel, das mich berührt.

Das ich meine Geschichte zum ersten mal öffentlich gemacht oder gar jemanden lesen lassen habe ist neu für mich. Kritik bin ich nicht gewohnt, nehme sie aber sehr dankbar an! Zurzeit habe ich schon viel positives, aber auch negatives zu "Fabula" gehört und ich bin froh darüber. Solange Kritik konstruktiv ist, ist es gute Kritik und es gab bislang auch nur solche. Leider schaffe ich es auch wiederum nicht wirklich viel an meinen Geschichten oder diesem Blog zu schreiben (Schule und soo :D), was ich schade finde, weil ich das wirklich gern tue. Gelernt habe ich aber, dass es sich lohnt auch mal stolz auf die Dinge zu sein, die man macht und sie auch anderen Leuten zu zeigen! Man sollte sich nicht vor Kritik scheuen und einfach tun, was man möchte. (Und stolz zu sein hat auch nichts mit Einbildung zu tun :D) ^.^ 

 

Noch gestern habe ich mit einem Freund über Probleme geredet. Wenn mal kommt "Stell dich nicht so an. Andere haben größere Probleme als du.", dann hört nicht darauf. Jedes ernst gemeinte, die betreffende Person belastende, Problem ist auch ein ernst zu nehmendes Problem. Wir sind beide zu dem Schluss gekommen, dass es sich lohnt auch über kleine Probleme zu reden und, wenn sie einen zu sehr belasten, dann stellt man sich nicht an, dann ist das einfach so. 

Und wenn es jemanden zu sehr belastet einem Freund zu helfen, sollte man dies auch aufgeben :) Helfen ist gut. Jedoch nur so lange, bis der Helfende es selbst nicht mehr ertragen kann. Denn, wenn die Belastung für den Helfenden zu groß wird (ein wenig Belastung ist ja total in Ordnung, keine Frage), dann muss derjenige auch mal sich selbst helfen und auf seine eigenen Probleme eingehen, anstatt noch zusätzliche auf sich zu nehmen! :) 

 

Das war meine kleine Moralpredigt für heute und eben das, was mir momentan so durch den Kopf geht... :)